Eine Lieferkette wird nicht dadurch besser, dass mehr Software dazukommt. Sie wird besser, wenn Bestand, Durchlaufzeit und Zuverlässigkeit sichtbar werden — und dann gezielt verbessert.
Von der Prognose bis zur Auslieferung: Wir schaffen Transparenz und entfernen die Komplexität, die niemanden weiterbringt.
Bestand
Weniger Kapital gebunden
Durchlaufzeit
Kürzere Wege, weniger Warten
Zuverlässigkeit
Termine werden eingehalten
Transparenz
Eine Zahl, eine Wahrheit
Lieferketten werden selten durch ein grosses Projekt besser. Sie werden besser, wenn sichtbar ist, wo Zeit und Material verloren gehen, und wenn die Menschen vor Ort das ändern können.
Unsere Arbeit beginnt deshalb mit Daten und einem Blick auf den echten Ablauf — nicht mit einem Werkzeugkatalog. Erst wenn klar ist, wo der Engpass liegt, entscheiden wir, was ihn löst.
Sechs Muster, die in fast jeder Lieferkette auftauchen.
Mehrere Systeme, mehrere Wahrheiten — niemand weiss, was wirklich verfügbar ist.
Zu viel an einer Stelle, zu wenig an einer anderen, Überstunden zum Ausgleich.
Bestellungen, Änderungen und Statusmeldungen gehen per E-Mail hin und her.
Jede Abteilung hat ihren eigenen Prozess. Ausnahmen sind die Regel.
Informationen werden abgetippt, weil kein gemeinsamer Kanal existiert.
Verbesserungen lassen sich nicht belegen, weil die Ausgangslage nie erfasst wurde.
Sechs Bereiche, in denen wir Lieferketten konkret verbessern.
Eine gemeinsame Sicht auf Bestand, Bedarf und Termine — als Grundlage jeder Entscheidung.
Weniger Kapital gebunden, ohne dass die Verfügbarkeit leidet.
Planung auf Basis historischer Daten statt auf Basis von Bauchgefühl.
Von der Bestellung bis zur Bestätigung ohne manuelle Zwischenschritte.
Ein Portal oder eine Schnittstelle statt E-Mail-Hin-und-Her.
Dashboards, die zeigen, ob die Verbesserung tatsächlich greift.
Einfachheit vor Komplexität
Lieferketten werden gern mit Modellen komplizierter gemacht, als sie sein müssen. Wir suchen zuerst die einfache Lösung — und die liegt meistens darin, einen unnötigen Schritt zu entfernen.
Jeder zusätzliche Schritt ist eine Fehlerquelle und ein Tag Wartezeit. Wir entfernen, bevor wir automatisieren.
Alles gleichzeitig zu verbessern heisst, nichts zu verbessern. Wir arbeiten am grössten Engpass.
Ohne verlässliche Daten hilft das beste Planungstool nicht — es macht nur falsche Zahlen schneller.
Wer im Lager, im Einkauf oder im Versand arbeitet, kennt den Ablauf besser als jedes Modell.
Ein Produktionsbetrieb hatte vier Standorte, drei Systeme und keine gemeinsame Sicht auf den Bestand. Wir haben einen zentralen Hub aufgebaut, in dem Bestand, Bestellungen und Liefertermine zusammenlaufen — und die Planung einmal pro Woche statt einmal pro Tag aktualisiert werden muss.
-32%
Bestandswert
-41%
Zeit für Planung
+18%
Termintreue
1
gemeinsame Datenbasis
Die Fallstudie ist derzeit auf Englisch verfügbar.
Was Unternehmen vor einem Optimierungsprojekt wissen möchten.
Die Lieferkette hängt an den Abläufen und den Systemen dahinter.
Ob Bestand, Prognose oder Lieferantenkommunikation: Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen, ob eine Optimierung sinnvoll ist und welcher Schritt zuerst kommt.
Daten ansehen, bevor über Werkzeuge gesprochen wird.
Wenn kein Projekt nötig ist, sagen wir das.
Sie wissen danach, wo Sie anfangen sollten.