Anfragen per E-Mail
Kunden fragen per E-Mail nach dem Status ihrer Bestellung. Jede Antwort kostet Zeit und landet in unterschiedlichen Postfächern.
Portale für Kunden, Lieferanten und Partner, die auf Ihre Dataverse-Daten zugreifen, ohne dass jemand einen eigenen Anmeldebereich bauen muss.
Sicherheit, Rollen und Zugriff auf Datensatzebene gehören zur Plattform, nicht zu einer nachträglichen Erweiterung.
Sicher
Branding
Dataverse
Eine Plattform für externe Websites, die auf Ihre Geschäftsdaten zugreifen: Kundenportale, Lieferantenanmeldungen, Bewerbungsseiten, Mitgliederbereiche.
Leistungen ansehenDer Kern: Personen ausserhalb Ihrer Organisation sollen genau die Informationen sehen und bearbeiten können, die für sie bestimmt sind, ohne Zugang zu Ihrem internen System zu erhalten. Power Pages löst das über ein Datenmodell in Dataverse, ein Rollenkonzept und Zugriffsregeln bis auf Datensatzebene.
Für die meisten Organisationen heisst das: kein separates Portal bauen, keine zweite Datenhaltung, keine Synchronisation zwischen Portal und Backoffice. Die Daten, die im Portal sichtbar sind, sind dieselben, mit denen Ihre Mitarbeitenden arbeiten.
Eine Datenquelle für Portal und interne Anwendungen.
Wer was sehen darf, ist konfiguriert und prüfbar.
Das Portal sieht nach Ihnen aus, nicht nach einer Standardvorlage.
Keine Marketing-Website und kein Shop. Für öffentliche Inhalte mit viel SEO und für Warenkörbe gibt es passendere Werkzeuge. Power Pages gewinnt, wenn es um authentifizierte Nutzer, Geschäftsdaten und kontrollierten Zugriff geht.
Diese Situationen kennen die meisten Organisationen. Jede davon lässt sich mit einem Portal entschärfen.
Kunden fragen per E-Mail nach dem Status ihrer Bestellung. Jede Antwort kostet Zeit und landet in unterschiedlichen Postfächern.
Lieferanten und Partner füllen Excel-Dateien aus und schicken sie zurück. Die Daten müssen dann von Hand übernommen werden.
Externe brauchen ab und zu Einsicht und bekommen dafür ein internes Konto, das niemand später aufräumt.
Neue Kunden oder Partner durchlaufen einen Anmeldeprozess aus PDF-Formularen, Telefonaten und Nachfragen.
Kunde und Auftragsbearbeitung sehen unterschiedliche Stände, weil Informationen zwischen zwei Welten hin und her kopiert werden.
Eine ältere Portallösung, die niemand mehr wartet und die vom Backoffice entkoppelt ist.
All diese Situationen haben eines gemeinsam: Es fehlt ein Ort, an dem externe Personen kontrolliert mit Ihren Daten arbeiten können. Genau das baut Power Pages.
Vom ersten Entwurf bis zum laufenden Betrieb, inklusive Sicherheits- und Rollenkonzept.
Bevor eine Seite gebaut wird, muss klar sein, welche Daten sichtbar sind, wer sie sehen darf und wie sie mit dem Backoffice zusammenhängen.
Ein Portal wird von Menschen genutzt, die es nicht täglich sehen. Das stellt andere Anforderungen an Aufbau und Sprache.
Ob lokales Konto, Einladungscode oder Microsoft Entra ID: Die Anmeldung entscheidet über die Akzeptanz.
Seiten, Formulare, Listen und Prozesse, mit eigenen Komponenten, wo die Standardbausteine nicht reichen.
Externe Nutzer bedeuten eine grössere Angriffsfläche. Das muss bewusst behandelt werden, nicht nebenbei.
Vier typische Portale. Jedes davon löste vorher ein konkretes Problem im Tagesgeschäft.
Kunden sehen ihre Aufträge, Rechnungen und offenen Punkte selbst, statt jedes Mal anzurufen.
Lieferanten pflegen ihre Stammdaten und melden Lieferungen an, ohne Zugang zu Ihrem ERP zu benötigen.
Neue Kunden, Mitglieder oder Teilnehmende melden sich strukturiert an, mit Prüfung und Freigabe.
Externe melden Vorfälle oder Ergebnisse, die anschliessend in Ihrem internen Prozess weiterlaufen.
Diese Beispiele sind Ausgangspunkte, keine Vorlagen. Wie das Portal aussieht und funktioniert, richtet sich danach, wie Ihre Kunden und Partner tatsächlich arbeiten.
Ein Portal steht nie allein. Diese Bausteine greifen ineinander.
Die Datenhaltung, auf der Portal und interne Anwendungen gemeinsam arbeiten.
Ein Formular im Portal löst im Hintergrund Freigaben und Benachrichtigungen aus.
Interne Bearbeitung derselben Datensätze, die externe Nutzer im Portal sehen.
Nutzung und Aktivität im Portal auswerten, statt zu raten, was gebraucht wird.
Anmeldung und Identitätsprüfung nach den Regeln Ihrer Organisation.
Zusätzliche Dienste und eigene Schnittstellen, wenn die Standardbausteine nicht reichen.
Ein Portal ist nur so gut wie seine Einbindung. Wir verbinden Power Pages mit den Diensten, die Sie bereits nutzen, und prüfen bei jeder Verknüpfung, dass sie nur den Zugriff erhält, der wirklich benötigt wird.
Ein Portal öffnet Ihre Daten nach aussen. Diese vier Bereiche entscheiden darüber, ob das kontrolliert bleibt.
Ein Kunde sieht seine Aufträge, nicht die Ihres Wettbewerbers. Das wird über Beziehungen und Regeln abgesichert, nicht über separate Ansichten.
Wer sich anmelden darf und wie sicher das ist, hängt vom Publikum ab. Für Kunden ist oft eine Einladung sinnvoll, für Partner Entra ID.
Wer hat was geändert, und wann. Bei externen Nutzern ist das keine Kür, sondern Voraussetzung für Nachvollziehbarkeit.
Daten von Externen bleiben nicht für immer. Wir legen fest, wie lange etwas gespeichert wird und wann es entfernt wird.
Portale scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand definiert hat, wer was sehen soll.
Wer nutzt das Portal, und welche Aufgabe erledigen diese Personen dort? Ohne klare Antwort beginnt kein Entwurf.
Welche Daten kommen aus Dataverse, welche aus dem ERP? Das bestimmt, wie das Portal gebaut wird.
Wer darf welche Datensätze sehen und bearbeiten. Diese Definition ist der wichtigste Teil des Projekts.
Welche Seiten gibt es, und wie findet jemand die Aufgabe, für die er gekommen ist.
Branding, Formulare, Listen und die Anbindung an interne Abläufe über Power Automate.
Nicht nur als Administrator prüfen, sondern als der Kunde, der nur seine eigenen Daten sehen darf.
Schrittweise Öffnung, mit Anleitung für die ersten Nutzer und einem Weg für Rückmeldungen.
Portale wachsen. Wir halten Struktur und Rechte aktuell, wenn neue Nutzergruppen dazukommen.
Schritt 1 bis 3 kosten Zeit, sparen aber deutlich mehr. Wer den Scope (Umfang) sauber abgrenzt, hat später weniger Überraschungen.
Es gibt mehrere Wege zu einem Portal. Welcher passt, hängt von Ihrem Ausgangspunkt ab.
Wenn die Daten bereits in Dataverse oder Dynamics 365 liegen und externe Nutzer kontrolliert zugreifen sollen.
Stark bei: Sicherheit, Integration, Wartbarkeit
Wenn die Anforderungen sehr speziell sind oder eine Microservice-Landschaft dahintersteht.
Abwägung: maximale Freiheit, höherer Wartungsaufwand
Wenn ein Standardprozess wie Kundenanmeldung oder Support ohne Anpassungen auskommt.
Abwägung: schnell, aber oft eine zweite Datenhaltung
Weiterbetreiben, wenn es stabil läuft, aber niemand mehr weiss, wie es funktioniert.
Abwägung: kurzfristig günstig, langfristig riskant
Wir haben keine feste Präferenz für ein Werkzeug. Wenn Power Pages für Ihre Situation nicht die richtige Wahl ist, sagen wir das und nennen die Alternative, die besser passt.
Ein Portal zu bauen ist der Anfang. Der Nutzen entsteht erst, wenn Menschen es tatsächlich verwenden statt anzurufen.
Deshalb definieren wir vor dem Bau, woran wir Erfolg messen: weniger Anfragen, kürzere Bearbeitungszeiten, weniger manuelle Übernahmen.
Kunden sehen ihren Stand selbst und rufen seltener an.
Daten kommen direkt aus dem Portal in Ihr System.
Anmeldungen und Meldungen laufen ohne Wartezeit auf einen Rückruf.
Externe bekommen einen eigenen Zugang statt eines internen Kontos.
Zwei Kostenblöcke: der Bau und der laufende Betrieb. Beide sollten vor dem Start bekannt sein.
Abhängig von der Zahl der Rollen, Formulare und Anbindungen, nicht von der Zahl der Seiten.
Power Pages wird nach angemeldeten Nutzern abgerechnet, nicht nach Besuchen. Das ist planbarer als oft angenommen.
Ein Portal braucht Pflege: neue Nutzergruppen, geänderte Prozesse, Plattform-Aktualisierungen.
Ein verbindliches Angebot erstellen wir nach einem Gespräch über Zielgruppe, Daten und Rollen. Vorher wären Zahlen geraten, und damit wäre niemandem geholfen.
Die Fragen, die vor einem Portalprojekt am häufigsten gestellt werden.
Ein Portal baut auf denselben Grundlagen auf wie die übrigen Leistungen.
Interne Anwendungen für dieselben Daten, die im Portal sichtbar sind.
Freigaben und Benachrichtigungen, die an eine Portalmeldung anschliessen.
Umgebungsstrategie, Rollen und Kontrolle für Umgebungen mit externen Nutzern.
Daten sauber bereitstellen, bevor das Portal sie anzeigt.
Erzählen Sie uns, wer heute Zugriff braucht und welche Informationen sie abrufen möchten. Wir sagen Ihnen offen, ob ein Portal passt und welcher Aufwand dahintersteht.
Zuerst zuhören, dann über Werkzeuge sprechen.
Wenn ein anderes Werkzeug besser passt, sagen wir das.
Sie wissen nach dem Gespräch, was zu tun ist und was es kostet.